 Schon sehr früh wurden Ansprüche auf die Position des Bergkönigs erhoben... |
 ...andere traten als Windmacher (Windbüggel!) auf. |
 Dann haben wir uns in Schale geworfen und sind ab in die Eifel. |

Gelegentlich herrschte einige Ratlosigkeit, zumindest an Kreuzungen... |
 ...da wurde genauestens nach dem richtigen Weg gesucht... |
 ...aber insgesamt ging es doch recht flott zur Sache. |
 Hin und wieder gab's Diskussionen... |
 ...ungläubige Augen |
 und die standhafte Behauptung: "Ich fahre keinen Meter mehr!" |
 "Wollen wir doch mal sehen" |
 Und schon geht's wieder weiter, die Plümers vorneweg... |
 ...aber ihr fahrt uns nicht davon! |
 Wir schließen auf! |
 Und irgendwann ist zumindest Jose abgehängt. |
 Haben die wegen uns die Straßen der Eifel komplett für den Verkehr gesperrt oder ist hier wirklich nichts los? |
 Da kann's laufen! |
 und schön ist's... |
 ...aber orientieren müssen wir uns schon ab und zu. |
 Hier geht's am Pfingstssonntag, nach kurzer heftiger Diskussion, los zur letzten gemeinsamen Trainigseinheit. |
 Sind wir hier noch richtig? |
 Aber schon geht's wieder mit Karracho über Feld- und Waldwege... |
 ...immer tiefer in die Eifel... |
 ...an einsamen Kapellen vorbei... |
 ...durch traumhafte Täler... |
 .... |
 ...bis zur Hängebuche bei Blankenheim. |

Auf der Wiese an der Buche wachsen Herbstzeitlose |
 ...???... |
 Blick ins Innere der Hängebuche |

Gemeine Akelei, die wir sonst nur aus dem Garten kennen. |
 Aber auch Pausen müssen sein... |
 ...gelegentlich auch ein Schläfchen! |
 ... dann geht's wieder in voller Stärke weiter... |
 ...bis zum Zielort Blankenheim |

zur Kirche |
 ..aber für uns zumindest wichtiger: das Cafe mit den Riesenkuchenstücken. "Weltbester Bienenstich!", sagt Albert! |
 Nach diesen Riesenportionen kommen wir nur langsam in Fahrt! |
 ...aber schließlich doch. |
 ..und endlich rollen wir wieder durch die Felder. |
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